Wissenschaftliche Erkenntnisse
Der menschliche Körper enthält im Großen und Ganzen alle chemischen Elemente, die in der Natur vorkommen. Nur in der heutigen Zeit befindet sich der Mineralienhaushalt des Menschen nicht im Gleichgewicht. Man spricht über die so genannte Dysmineralose oder die Störung des Elektrolythaushalts. Die Gründe dafür sind die nicht ausreichende Mineralzufuhr durch die Hochzüchtung von Obst und Gemüse, die große Schadstoffbelastung durch die Luftverschmutzung (ca. 2 kg Schadstoffen pro Erdbewohner täglich) und zu hohe Pestizidrückstände in der Nahrung. Weitere Gründe sind der Arznei- und Genussmittelmissbrauch, Elektrosmog, Lärm usw.. Daraus ergeben sich chronische Krankheiten, Schlaf- und
Auf Grund der unphysiologische Lebensweise u. Ernährung, sowie minderwertiger Lebensmittel kann der Darm bei vielen Menschen die wichtigen Mineralien nicht resorbieren. Durch die Zufuhr von Mineralien aus den Supermärkten u. dem Übergewicht an Zufuhr eines Minerals kann das Ungleichgewicht weiter verstärkt werden.Die Natur bietet uns eine Lösung durch die Einnahme von SiO²-reichen Mineralien wie Montmorillonit und Klinoptilolith-Zeolith. Das Mineral Montmorillonit ist ein wahres Multitalent und besitzt eine besondere Stellung unter den natürlichen Mineralien. Aufgrund der Struktur seines Baugitters besitzt es über eine extrem hohe Sorptionsfähigkeit (Aufnahmefähigkeit) von Schadstoffen und Toxine. Z.B. 10 g vom Mineral Montmorillonit nehmen die Fläche von einem Fußballfeld ein! Dabei werden die Eiweißmoleküle, Fermente und Vitamine nicht aufgenommen.
Das weitere sind die Ionenaustausch-, Molekularsieb-, Katalysator-, Bioregulator- und Antioxidantienfunktionen. Diese Funktionen ermöglichen die Bereicherung des Körpers mit notwendigen chemischen Elementen, die in Montmorillonit enthalten sind (Eisen, Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Mangan, usw.) Dabei werden nur die nötigen Mengen an Mineralien im Körper aufgenommen, der Überschuss wird ausgeschieden.
Zu den wichtigsten Funktionen von Siliziumverbindungen werden folgenden gezählt:
Aufgrund der Funktionen besitzt das Mineral Montmorillonit folgende Eigenschaften:
- das Fangen und Neutralisation von freien Radikalen
- Stabilisierung des Immunsystems
- Regulierung des Nervensystems
- Regulierung der Verdauung z.B. bei Magen- Darmstörungen, Sodbrennen
- Entzündungshemmung
- Antipilzwirkung
- Vorbeugung bei Osteoporose
- Verbesserung des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut
- unterstützt die Heilung bei Hautkrankheiten
- einen Antiagingeffekt
- bewirkt eine Reduktion von Stress
- positive Wirkung auf den Schlaf
- eine Erhöhung geistiger- und körperlicher Leistungsfähigkeit
- Verbesserung von Haare, Nagel und Haut (z.B. Hautreizungen, Sonnenbrand)
Selbst in der Prävention von Diabetes mellitus bei der Bekämpfung von Makrophagen im Pankreas sowie bei postoperativen Komplikationen in der Gynäkologie können diese Mineralien eingesetzt werden.
Sehr wichtig ist die Zufuhr von Silizium vor allem für Schwangere, chronisch Kranke, für Kinder in der Wachstumsphase, aber auch für ältere Menschen, da die Zellerneuerungen bei ihnen reduziert sind.
Nicht nur als Nahrungsergänzung sondern auch zur äußeren Anwendung sind diese Mineralien empfehlungswert. Im Bereich der Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis, Ekzemen, Ödemen sowie der Beschleunigung bei Heilungsprozessen von Knochenbrüchen konnten in zahlreichen Studien der sinnvolle Einsatz bewiesen werden (Naturmineralien, Regulation, Gesundheit; Dr. med. Dr. med. habil. Prof. Karl Hecht).
Das Baugitter vom Mineral Montmorillonit besitzt keine kantigen Ränder, wie es bei einigen SiO²-reichen Mineralien vorkommt, und daher kann es ohne Bedenken für die Reizungen der inneren Schleimhaut innerlich angewendet werden.
Die tägliche Einnahme von kolloidalem SiO² (wie z.B. in Mineral Montmorillonit) hat auch nach längerer Applikationszeit keine unerwünschten Nebenwirkungen. Dies ist in zahlreichen Untersuchungen bestätigt worden (Garnik et.al. 1998, Kaufmann 1997, Voronkov et.al. 1975, Bürger 1958, Scholl und Letters 1959, Kober 1955).
Überall auf der Erde wo es siliziumreiche Vorkommen gibt leben mehr gesunde und ältere Menschen. Im Kaukasus oder Jakutien z.B. findet man allg. viele Fälle von Langlebigkeit und eine geringe Anzahl von Krankheiten. Auch in Deutschland findet man solche Orte. In der Stadt Daun hat man z.B festgestellt, dass es weniger an krebserkrankten Menschen gibt. Das führt man auf die siliziumreichen Wasserquellen zurück. Goldstein berichtet schon 1932 darüber. Voronkov (1975) berichtet, dass in Gegenden, in denen das Trinkwasser wenig Silizium enthält, eine höhere Rate an Tumorerkrankungen zu verzeichnen ist. Wannagat (1971) beschrieb die Wirkung von Siliziumpräparaten als Adjuvans, also zur Unterstützung der Chemotherapien bei Krebs. Zusammenhänge zwischen Siliziummangel und Krebserkrankungen haben auch Voronkov, Charnot und Peres(1977)in Tierexperimenten u. an Fallbeispielen beobachtet. Voronkov fand die Abkapselungen der Tumoren bei hoher Siliziumkonzentration im Bindegewebe.
In GUS-Staaten, Russland, Japan, China und USA ist die Anwendung von SiO²-reichen Mineralien vielfältig effektiv erprobt, mehrmals patentiert und als sanftes effektives Heilmittel für chronisch Kranke charakterisiert.
Mehr Info über wissenschaftliche Erkenntnisse unter Zusammenfassung von Dr. med. Dr. sc. med. Karl Hecht Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charitè) zu Berlin:
Klinoptilolith-Zeolith